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Nach dem großartigen Auftakt im vergangenen Jahr wird es auch in diesem Jahr wieder einen Medizinerball in Marburgs Stadthalle geben. Der ATC Marburg und die Fachschaft Humanmedizin freuen Sich Euch hierzu herzlich einladen zu können.

Euch erwarten eine rauschende Ballnacht mit Musik von Sibylle Laux & Band sowie Tanzshoweinlagen und natürlich jede Menge gute Laune.

Wenn Ihr Euch dieses einmalige Erlebnis nicht entgehen lassen wollt, solltet Ihr Euch gleich Eure Karten reservieren. Der Eintritt kostet 15,- € bei freier Platzwahl. Der Vorverkauf findet ab Montag 07. Juni in der Tourist-Information MTM am Pilgrimstein 26 statt. Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr, Sa 10.00-14.00 Uhr. Bitte beachtet, dass der Einlass ausschließlich in Abendgarderobe erfolgt!

Für diejenigen unter Euch, die ihre Tanzschritte vor dem Ball nochmal auffrischen wollen, bietet der ATC Marburg auch wieder Crash-Kurse an:

16.6.2010, 18:30 – 20:00 Uhr in der Emil-von-Behring-Sporthalle
19.6.2010, 15:00 – 16:30 Uhr in der Alten Mensa

Nähere Informationen zu den Crash-Kursen und der Anmeldung findet ihr unter www.atc-marburg.de. Bei generellen Rückfragen zum Ball erreicht Ihr uns unter folgender Adresse: mediball@fs-medizin.de

Hier die aktuelle Pressemitteilung des medizinischen Fakultätentages zur Zulassungsdebatte:

Wer darf Medizin studieren?
Der Bedarf an Ärzten hat Fragen zum Zulassungsverfahren für das Medizinstudium aufgeworfen. In der
Diskussion werden drei Punkte außer Acht gelassen: 1. Die breitgefächerten Zulassungsbedingungen
erlauben auch Bewerbern mit weniger guten Noten eine Zulassung. 2. Verwerfungen des
Gesundheitssystems lassen sich nicht durch Verpflichtungen von Schulabgängern für spätere
landärztliche Tätigkeiten korrigieren. 3. Durch seit Jahren real sinkende Landesmittel können die
Universitäten nicht noch mehr Mediziner qualitätsgesichert ausbilden.
Die geltenden Zulassungsregeln für staatlich reglementierte Studiengänge sehen weitgespreizte Verfahren vor.
Auf Basis des Staatsvertrages über die Vergabe von Studienplätzen sind seit Jahren notenunabhängige
Vorabquoten etabliert. In der Medizin werden über 15 Prozent der Studienplätze für besondere Antragsteller
reserviert. Mit einer Vorabquote von 8 Prozent für Bildungsausländer aus nicht-EU-Staaten erscheint
Deutschland als einsamer Spitzenreiter. Von den verbleibenden Studienplätzen dürfen die Universitäten 60
Prozent selber auswählen. Hierfür nutzen die Medizinischen Fakultäten auch Auswahlgespräche zur
Ergründung der Motivation, fachspezifische Studierfähigkeitstests und vielfältige Bonuspunktoptionen. Boni
werden u.a. für soziales Engagement und abgeschlossene medizinische Berufsausbildungen vergeben. Beim
Auswahlverfahren der Hochschulen haben auch geeignete Bewerber eine Chance, die Durchschnittsnoten bis
zu 2,5 erreichen. Für die Abiturbesten sind nach Besetzung der Vorabquoten ledig 20 Prozent reserviert.
Gerichtsurteile und Gesetze räumen jedoch der Abiturnote einen maßgeblichen Einfluss bei der Auswahl der
Studierenden ein. “Dies schafft Rechtssicherheit und sorgt dafür, dass eher die ein Medizinstudium aufnehmen,
die den gesetzlichen Prüfungsvorgaben gewachsen sind. Denn das Studium ist durch die neue Ärztliche
Approbationsordnung mit Prüfungsregularien überfrachtet worden. Lobbyisten drängen leider auf weitere
Erhöhungen der Prüfungsfächer und Pflichtveranstaltungen zugunsten ihrer Disziplinen“, erklärt MFT-Präsident
Professor Dieter Bitter-Suermann. Mit den vielen staatlich festgelegten Prüfungen haben gerade die
Studierenden die größten Probleme, die mit schlechteren Abiturnoten zugelassen wurden. Dazu zählen auch
die 20 Prozent, die aufgrund der Wartezeit zum Zuge kommen. “Die bestehenden Wartezeitregelungen und
Quoten gehören auf den Prüfstand, wenn noch mehr Ärzte erfolgreich ausgebildet werden und in Deutschland
bleiben sollen”, gibt Bitter-Suermann zu bedenken.
„Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass schlechtere Durchschnittsnoten zu besseren Ärztinnen und Ärzten
führen“, so Bitter-Suermann. Verschiedene Untersuchungen dokumentieren hingegen, dass gute Abiturienten
den staatlichen Prüfungsanforderungen besser gewachsen sind. Verwerfungen struktureller und finanzieller Art
des Gesundheitswesens sowie fehlende familienfreundliche Arbeitsbedingungen können die Medizinischen
Fakultäten nicht heilen. Diagnose und Therapie müssen schließlich zueinander passen. So ist eine
Landarztquote mit langjährigen beruflichen Verpflichtungen für Studienanfänger keine zielführende Maßnahme.
Wohl kaum ein Abiturient kann sich mit 18 Jahren auf die Landarzttätigkeit festlegen. Erst im Studium lernt man
die vielen Facetten der Medizin kennen. Die fachärztliche Spezialisierung ist erst später möglich. Wie wenig
Vorabquoten ausrichten, wenn die Perspektiven nicht stimmen, zeigt die Bundeswehr. Trotz eigener
Vorabquote sind 600 Stellen für Sanitätsoffiziere unbesetzt. „Die Vorgaben für das Medizinstudium dürfen nicht
weiter erhöht werden, die Bürokratisierung muss reduziert werden“, fordert Bitter-Suermann. “Breit gefächerte
Zulassungsbedingungen existieren bereits. Die Rahmenbedingungen müssen verbessert werden.”
“Seit zehn Jahren ist die Summe der Landesmittel für die ärztliche Grundausbildung in Deutschland faktisch
eingefroren. Sämtliche Kostensteigerungen müssen durch Einsparungen und Leistungsverdichtungen
aufgefangen werden”, erläutert Bitter-Suermann. “Das ebenfalls unveränderte Kapazitätsrecht belastet die
Universitäten noch dazu mit fast 20.000 Zulassungsklagen für die rund 10.000 Medizinplätze”, kritisiert der
MFT-Präsident. “Wenn es die Politik für sinnvoll erachtet, die Anzahl der Ärzte pro Einwohner noch weiter zu
erhöhen, dann muss sie auch die laufenden Mittel für die Kapazitätserweiterung bereitstellen und den
baulichen Erhalt der Standorte sichern.”

Ansprechpartnerin:
Verena Wirwohl – Ass. iur. –
MFT – Medizinischer Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland,
Alt-Moabit 96, 10559 Berlin
Tel.: 030/6449 8559 -15, Fax: -11 Mobil: 0179/8015660,
E-Mail: wirwohl@mft-online.de

Medizin mit Herz und Hand

13. April, 2010

Sommerakademie für integrative Medizin

31. Juli – 6. August 2010 an der Universität Witten/Herdecke, Deutschland

für Medizinstudierende, Ärzte, Therapeuten, Interessierte.

Das Szenario: Eine Woche mit Foren, Workshops, Gespräch. Junge Mediziner und Therapeuten aus ganz Deutschland. Perspektivenwechsel, Austausch, voneinander Lernen. Campen vor der Uni, Sommer, Kunst und Spiel.

Gespräch: Wie gestalte ich einen heilsamen und liebevollen Bezug zum Patienten? Wie wird aus Medizin eine Heil-Kunst? Was ist integrative Medizin? …und die Praxis?

Praxis: Traditionell Chinesische Medizin. Homöopathie. Anthroposophische Medizin. Kunsttherapie. Rhythmische Massage. Musiktherapie. Action Painting. Klinik-Clowning. Heilpflanzenexkursionen. Falltag integrative Medizin.

www.herzundhand2010.de

Servus miteinander, liebe Studis!

Schon mal was von “Universities Allied for Essential Medicines” gehört?
Ihr habt euch gefragt wie Entwicklungsländer eigentlich von den
Forschungsergebnissen unserer Unis profitieren?
Ihr interessiert euch für Medikamententwicklung und Patentrecht?

…dann laden wir euch herzlich ein, am 2. Maiwochenende (07.-09.05.2010) zum UAEM Germany Treffen nach München zu kommen um zusammen mit Studenten aus ganz Deutschland ein paar interessante Tage zu verbringen!!!

Wir werden spannende Vorträge hören, in Workshops neue Projekte angehen und vor Allem die Struktur von UAEM Germany mit seinen mittlerweile 5 Chapters weiter entwickeln. Der Veranstaltungsort ist zentral gelegen (Universitätsgelände Campus Innenstadt der LMU München) und ist problemlos mit den Öffentlichen zu erreichen.

Ankunft ab 17°° am Fr., 07.05.2010
Sa., 08.05.- So., 09.05.2010 werden wir mit dem Programm loslegen.
Ende um 14°° am So., 09.05.2010

Haben wir euer Interesse geweckt? Möchtet ihr weitere Informationen oder euch gleich zum Treffen anmelden? Dann meldet euch einfach! –> tatjana.dill@uaem-muenchen.de

Wir antworten gern!

Außerdem könnt ihr euch informieren unter:
uaem-muenchen.de oder essentialmedicine.org

Viele Grüße! Wir freuen uns über viele Teilnehmer!!!
Tatjana Dill für UAEM Germany.

Am 08. Juni 2010 veranstaltet die btS Heidelberg einen studentischen
Wissenschaftskongress zum Thema „Biomedical Sciences – How cutting-edge
Methods lead to Breakthroughs in Therapy“
. Inhaltlich sollen vor allem
neue Methoden der biomedizinischen Forschung sowie deren Potenzial bei
der Entwicklung neuer Therapieansätze in den Bereichen Immunbiologie und
Krebsforschung, Virologie, Neurobiologie sowie Pharmazie präsentiert
werden. Das Alleinstellungsmerkmal des ScieTalks in Abgrenzung zu
bestehenden Symposien ist die gezielte Förderung der Interaktion junger
Wissenschaftler. Um dieses Ziel zu erreichen möchten wir den Großteil
der Talks von euch, also Studenten und Promovenden bestreiten lassen.
Mitmachen lohnt sich, denn die Ergebnisse des besten Talks werden im
New Biotechnology Journal veröffentlicht. Am Abend wird das Symposium
durch das renommierte ZEIT CAMPUS FORUM für Naturwissenschaften
abgeschlossen, das unter dem Titel „Jobs trotz Krise – Berufseinstieg
für Naturwissenschaftler“ stattfindet. Die Teilnahme am ScieTalk ist für
alle Teilnehmer kostenfrei.

Abstract-Submissions und Postereinsendungen sind über unsere Homepage
www.ScieTalk.btS-eV.de
bis zum 15. Mai 2010 möglich.

Wir würden uns freuen euch als Redner oder Zuhörer begrüßen zu dürfen!

Während des traditionellen Semesterabschlussgrillen der Fachschaft konnten wir eine Spende über  2000€ für lokale Aids-Projekte an die Aids-Hilfe Marburg übergeben.

Die Spende setzt sich aus je 1000€ aus Anteilen der Erlöse der Richtig-Kicken Turniere und der Richtig Ficken Partys aus 2008 und 2009 zusammen.

Wir danken nochmals allen Tunierteilnehmern, Fans und Partygästen für Eure Unterstützung.

Unser Dank geht auch an das Team der Unixbar für Ihre vielfältige Hilfe.

Die Gewinner des 1. Maris-Quiz stehen fest.

Punktgleich auf Platz 1 landeten Alexander Henrici und Lutz Waschnick (1. und 3. von links).

Beide durften Sich über einen Gutschein von je 50 € von Lehmanns freuen.

Auch im nächsten Jahr wird es wieder ein Maris-Quiz für das 5./6. Semester geben. Zusätzlich ist eine Version für alle ab dem 2. klinischen Studienjahr geplant